Genesis 1,3-5
Die Sonne und der Mond, der Zedernbaum und das kleine Blümchen, der Adler und der Sperling: Die Geschöpfe ergänzen sich in ihrer Schönheit und Verschiedenheit gegenseitig.
vgl. Laudato Si’, 2015, 86

Stelle dich in die Sonne, schließe die Augen und spüre ihre Wärme. Öffne dann die Augen und betrachte das Prisma. Was siehst du? Die Schöpfung beginnt mit dem Licht – einem Geschenk, das uns Leben und Energie schenkt.
Mit dem Prisma, das mit Wasser gefüllt ist, kann man schönste Farben an den Grenzflächen von Licht und Finsternis erzeugen. Kleinere, dunkle Gegenstände in der Umgebung erscheinen ganz und gar farbig, Linien gebogen und an den Grenzlinien zwischen beleuchteten und beschatteten Flächen entstehen farbige Säume.
Mit dem Sehen durch das Prisma kommt es zur Überlagerung von Hell und Dunkel. Diese beiden Gegensätze überlagern sich und steigern sich zur Farbe. Du wirst Gelb, Rot, Grün, Blau Violett erblicken. Wenn Du versuchst, Dich über die Reihenfolge der einzelnen Farbstreifen klar zu werden, wirst Du entdecken, dass die Reihenfolge eine Gesetzmäßigkeit aufweist. Die Farbstreifen, die sich an einem waagrechten Strich auf hellem Grund bilden, sind oberhalb: blau und violett, unterhalb: gelbrot und gelb.

Entdecke die faszinierende Welt der Sonne durch ein einzigartiges Interview! Lass dich von einem Sonnenstrahl in die Geheimnisse seines Reiches einweihen. Von Lichtgeschwindigkeit bis Kernfusion – erfahre, warum wir Menschen lieber auf der Erde bleiben sollten.


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